Tsa

Schriften zu Ehren der jungen Göttin.

Vergangene Augenblicke

Boron, Peraine, Travia, Tsa

“Das Gold der ganzen Welt ist nicht imstande, auch nur einen vergangenen Augenblick zurückzuholen.”
Weisheit aus Tobrien

Jeder Tag ist froh

Tsa
“Kinder, Kinder, was schaut Ihr so traurig? Hat Euch denn die Göttin nicht einen schönen Tag erschaffen? Seht welch neue Blüten heute ihre Köpfe dem Licht entgegenstrecken, seht andere Blüten, die ihre zarten Blätter leise auf die Wiese fallen lassen! Seht das bunte Blättermeer, das den Waldboden heute ziert. Geht hinaus und entdeckt auch die kleinen Lebewesen, die überall davon künden, dass die junge Göttin Euch immer wieder Neues zu entdecken gibt. Oh, was war das? Da höre ich doch ein Flötenspiel am Marktplatz! Lasset uns gleich nachsehen!”

Geweihte Tsaja während der Kinderstunde im Tsa-Tempel

Flutkatastrophe

Efferd, Tsa

“Von Wind zu Sturm und von Ebbe zu Flut erfüllt Wasser Dere mit der Ewigkeit, denn Wasser bedeutet Leben. Wir dürfen nicht verzagen, wenn Efferd selbst uns in seiner ewigen Strenge mit Wind und Wasser vieles genommen, was wir liebten. Denn er will uns damit sagen, dass zu manchen Zeiten das Alte dem Neuen Platz machen muss, wie es auch seiner Schwester Tsa gefällt, auch wenn sie mit uns trauert und uns ihren Regenbogen voller Farben zum Trost sendet. So verschwendet Eure Gedanken nicht an das Gestern, was Efferd sich in seiner Unergründlichkeit erdacht. Richtet Eure Kraft auf das Kommende, das Neuerschaffene und die Kinder, in denen das Vergangene weiterlebt.”

Ansprache einer Tsa-Geweihten nach einer Flutkatastrophe

Der Regenbogen

Tsa

Wenn die junge Göttin besonders erfreut über einen Wandel ist, so verschönert sie Dere mit einem Bogen aus prächtigen Farben, die stets ineinander verschwimmen und für uns nicht zu erfassen sind. Wir können uns nur an dem freuen, was wir sehen, aber dennoch ist es genug für uns, um ihre Anwesenheit zu spüren und ihr für jeden bunten Tag zu danken.“

Geweihter Tsamian, Tsa-Tempel zu Andergast

Zur Baumsaat

Tsa

“So pflanze ich diesen Baumsamen im Namen der jungen Göttin, auf dass dieser einst die Kinder erfreue, wenn sie in seinem Astwerk herumtollen und sich die saftigen Früchte schmecken lassen.”

Tsadrian Lebensfroh aus Trallop