Tsa

Schriften zu Ehren der jungen Göttin.

Heimat und Ferne

Tsa

“Ja, eine Heimat ist etwas schönes. Aber erkenne ich auch hier nicht erst den Wert, wenn ich in der Ferne feststelle, wie sehr ich sie ersehne? Und denke ich dann nicht am trauten Feuer an die Schönheiten meiner Reise und meiner einstigen Ziele? So schmiede ich auf’s Neue Pläne, lerne fremde Dinge kennen, um sie bei meiner Rückkehr zu berichten.”

Tsa-Anhängerin zu einer Travia-Geweihten aus Gareth

Kindersegen

Hesinde, Travia, Tsa

Kinder sind nicht nur freundliche Lichtstrahlen des Himmels und Tsas Grüße, sondern auch ernste Fragen aus der Ewigkeit und schwere Aufgaben für die Zukunft.”
Alara Jungblut, Hesinde-Gelehrte aus Gareth

Mutterglück

Travia, Tsa

“In der Natur ist keine Freude so erhaben und rührend, wie die Freude einer Mutter über das Glück ihres Kindes.”
Geburtshelferin vom Tsa-Schrein zu Donnerbach

Das Große

Travia, Tsa

“Die großen Taten der Menschen sind nicht die, welche lärmen. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Säuseln des Windes, das Wachsen des Getreides.”
Weisheit der Travia-Lehre

Zum Tsa-Fest

Tsa

“Vor einigen Sommern in die Wiege gelegt,
wurdest seitdem gehegt und gepflegt,
Mal Frohmut, mal Trauer, mal Lachen, mal Weinen,

doch stets auf’s Neue die Sonne tat scheinen.
Und heute da feiern wir mit dir den Tag,
auf dass dir Tsa viele weit’re schenken mag.”

Lied aus dem Mittelreich zum Tsa-Tag.

Müssen…sollen…können

Tsa

“Ihr müsst… Ihr sollt… Ihr könntet… ich kann es nicht mehr hören! Fangt endlich an zu leben!”

Tsaja Kirschblüte kurz vor ihrem eigenen Tod

Kein gleicher Augenblick

Travia, Tsa

“Kinder, Ihr seht so fröhlich aus an diesem wunderschönen Tag! Und Eure Freude erfüllt auch mein Herz mit Frohmut - wenngleich ich auch weiß, dass dieser Moment vergehen wird. Denn ist es nicht erst Trauer, die uns des Glückes bewusst werden lässt? Ist es nicht die Nacht, die den Tag umso heller erscheinen lässt? Ist es nicht der Tod, der das Leben unendlich kostbar macht? Und ist es nicht die Tatsache, dass kein Tag dem anderen gleicht und wir unser Leben lang Neues entdecken können? Möget Ihr alle Seiten entdecken und dabei auf immer Eure Neugier und Freude behalten.”

Mutter Alena zum 12. Tsa-Fest eines Mädchens und ihren Freunden.

Des Menschen Freude

Rahja, Tsa

“Was es auch Großes und Unsterbliches zu erleben gibt: Den Menschen Freude zu machen, ist doch das beste, was man auf der Welt haben kann.”
Weisheit der Gaukler

Güte

Hesinde, Travia, Tsa

“Wie dem Geist nichts zu groß ist, so ist der Güte nichts zu klein.”
Weisheit aus dem Lieblichen Feld

Des Glücks Bestand

Tsa

“Wenn noch so dunkle Wolken die Sonne verdecken, sie gehen vorüber und zum Glück bleibt der Himmel!”

Jolanda Frohmut, Tsa-Novizin