Launenhaftigkeit

Efferd

“Hohe Wellen, Sturm und Braus,
so schickt’s der Efferd tagein, tagaus.
Seine Laune keine Stunde ist die gleiche,
sein Schauer nur dem Praios weiche.
Mal wütend, mal mit sanfter Hand,
treibt er das Wasser über’s Land.
Doch ohne ihn, was wären wir nur?
Kein Fisch mehr der Angelschnur.”

Kinderreim aus einem Fischerdorf



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